FAQ

Recruitingfilme & Arbeitgebervideos

Sie möchten ein Recruitingvideo produzieren lassen und fragen sich, worauf es dabei ankommt? Diese FAQ richtet sich an Personalerinnen und Personaler sowie Agenturen, die Arbeitgebervideos planen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um Definition, Formate, Kosten und Produktion – auf Basis unserer Erfahrung als journalistischer Videoproduzent im Employer Branding. Recruitingfilme sind kein Werbespot, sondern ein Instrument, um die Arbeitswelt Ihres Unternehmens glaubwürdig zu zeigen und die passenden Bewerber zu erreichen. So können Sie besser einschätzen, welches Video zu Ihren Zielen passt und wie Sie das Projekt sinnvoll angehen.

Was ist ein Recruitingfilm bzw. Arbeitgebervideo?

Ein Recruitingfilm wird im Employer Branding eingesetzt, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Die meist kurzen Filme richten sich an potenzielle Bewerber und stellen das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber dar. Sie zeigen Arbeitswelten realistisch und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, den passenden Kandidaten zu finden. Statt Werbebotschaften stehen echte Mitarbeiterstimmen und Storytelling im Mittelpunkt. Man spricht auch von Arbeitgeber-, Karriere- oder Mitarbeitervideos.

Für wen sind Recruitingfilme gedacht – und was unterscheidet sie vom Imagefilm?

Recruitingfilme richten sich an potenzielle Bewerber, nicht an Endkunden oder Aktionäre. Genau hier liegt der Unterschied zum Imagefilm: Der Imagefilm ist ein Werbefilm, der das Unternehmen möglichst groß und glänzend darstellt. Der Recruitingfilm dagegen greift die Wünsche der Zielgruppe auf – gutes Arbeitsklima, Work-Life-Balance, sicherer Arbeitsplatz – und macht diese weichen Faktoren glaubhaft sichtbar.

Welche Formate von Recruitingfilmen gibt es?

Grundsätzlich lassen sich drei Typen unterscheiden: das Arbeitgeber-Portrait, das quer durch alle Abteilungen führt; Mitarbeiter-Testimonials, in denen einzelne Kollegen von ihrer Arbeit erzählen; und das Azubi-Video für zukünftige Auszubildende. Welches Format passt, hängt von Zielgruppe und Einsatzort ab – etwa Karriereseite, Stellenanzeige oder Social Media. Häufig empfiehlt sich eine Serie mehrerer kleiner Videos statt eines langen Films.

Was kostet ein Recruitingfilm ungefähr?

Recruitingfilme entstehen meist in drei Schritten: Planung und Konzept, Dreh vor Ort und Postproduktion. Die Kosten für ein einfaches Recruiting-Video mit einem Drehtag liegen bei ca. 6.000 bis 8.000 Euro. Bei größeren Produktionen mit mehreren Drehtagen und mehreren Videos können die Produktionskosten auch bis zu 10.000 bis 15.000 Euro betragen. Für kleinere Budgets eignen sich standardisierte Videoformate.

Wie läuft die Produktion ab?

Der Drehtag wird vorab exakt geplant und in einem schriftlichen Drehkonzept festgehalten. In der Regel beginnen wir am Vormittag mit den Interviews, nachmittags folgen szenische Aufnahmen und Schnittbilder. Ein Interview dauert etwa eine Stunde pro Protagonist, maximal drei Interviews pro Drehtag sind möglich. Danach folgt die zeitaufwändige Postproduktion mit Rohschnitt, Farbkorrektur, Tonmischung und Korrekturschleifen bis zur finalen Abnahme.

Wie wichtig ist Authentizität im Vergleich zu kreativen Gags?

Authentizität ist wichtiger als Originalität. Bewerber „kaufen“ nur ab, was glaubwürdig wirkt – überzogene oder gekünstelte Videos enttäuschen spätestens in der Probezeit. Nichts spricht gegen einen authentischen und zugleich originellen Film, doch der Zweck darf nicht aus dem Blick geraten. Rappende oder tanzende Belegschaften wirken meist eher peinlich als attraktiv. Echte O-Töne schlagen große Bilder.

Welche typischen Irrtümer gibt es bei Recruitingfilmen?

Häufige Irrtümer sind: Recruitingfilme seien dasselbe wie Imagefilme; sie würden automatisch die Zahl der Bewerber erhöhen (tatsächlich steigt vor allem die Qualität durch besseres Matching); sie müssten besonders originell sein; ein Video sei schon authentisch, wenn die Kamera wackelt. Ein schlecht produziertes Video bleibt ein schlecht produziertes Video – typische Fehler sind schlechter Ton, fehlende Dramaturgie und schwache Ausleuchtung.

Brauchen wir eine eigene Agentur oder kann dreilandmedien zuliefern?

Beides ist möglich. Wir arbeiten mit vielen Agenturen Hand in Hand und liefern mit Fotos, Videos und Podcasts genau den passenden Content für geplante Projekte, etwa den Relaunch von Webseiten oder Kampagnen. Sie können also trotz bestehender Agentur mit uns zusammenarbeiten – wir ergänzen das Bestehende mit authentischem, journalistisch produziertem Material.

Wie unterscheiden sich Videoreportage und Imagefilm?

Die Videoreportage ist eine journalistische Beitragsform: Im Mittelpunkt steht eine Person, die aus ihrer Perspektive erzählt. Die O-Töne sind zugleich der Off-Text, ein zusätzlicher Sprecher entfällt – das macht die Filme authentisch. Der Imagefilm hingegen setzt auf Sprecher, Musik und blumige PR-Sprache, um das Unternehmen groß und erfolgreich darzustellen. Für die Bewerberansprache ist die Reportage klar im Vorteil.

Wie starten wir konkret?

Am besten überlegen Sie zuerst, welche Zielgruppe Sie ansprechen und wo das Video eingesetzt werden soll. Auf dieser Basis planen wir Formate, Protagonisten und Drehtage. Einen guten Überblick über Leistungen, Ablauf und Preise geben unsere Storytelling-Pakete. Nehmen Sie gerne Kontakt auf – wir erstellen Ihnen auch ein individuelles Angebot.

Storytelling-Pakete & Content-Days

Du überlegst, ein Storytelling-Paket zu buchen, und hast noch offene Fragen? Hier findest du die wichtigsten Antworten rund um unsere Pakete S, M und L, die Content-Days und die Zusammenarbeit. Unsere Storytelling-Pakete sind All-in-one: Workshop, Foto- und Videoproduktion sowie ein fertiges Contentpaket. Damit du genau weißt, was dich erwartet, erklären wir dir Preise, Projektdauer und Ablauf so konkret wie möglich. Wenn deine Frage hier nicht dabei ist, melde dich einfach – wir erstellen dir gerne ein individuelles Angebot.

Sind in den Paketpreisen wirklich alle Kosten enthalten?

Ja. Alle Leistungen rund um den Workshop, die Content-Days und die Postproduktion sind im Preis enthalten.

Wie lange dauert ein Storytelling-Projekt?

Im Schnitt dauern die Projekte ab Auftragsvergabe bis zum finalen Content: 2 Monate beim S-Paket, 3 Monate beim M-Paket und 4 Monate beim L-Paket. So bleibt genug Zeit für Workshop, Drehplanung, Content-Days und die Abstimmung in der Postproduktion. Größere Pakete brauchen etwas mehr Zeit, weil mehr Protagonisten, Drehtage und Inhalte produziert und abgenommen werden.

Wir haben schon eine Agentur. Können wir trotzdem zusammenarbeiten?

Absolut. Wir arbeiten mit vielen Agenturen Hand in Hand. Agenturen schätzen unsere Arbeit, weil wir mit Fotos, Videos und Podcasts genau den passenden Content für geplante Projekte liefern – zum Beispiel für den Relaunch von Webseiten oder für Kampagnen. Unsere Fotos, Videos und Podcasts fügen sich also nahtlos in bestehende Projekte ein.

Wie wählen wir die Protagonisten aus?

Überlegt euch zunächst, welche Berufsgruppen für euch im Fokus stehen. Danach könnt ihr Mitarbeiter nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Herkunft oder spannendem Lebenslauf auswählen. Letztlich ist jeder Mitarbeiter geeignet, der Lust hat mitzumachen. Die finale Auswahl treffen wir gemeinsam nach dem Storytelling-Workshop.

Wie laufen die Content-Days ab?

An den Content-Days arbeiten wir parallel mit zwei Teams. Geschäftsführer Sascha Baron führt die Interviews mit den Mitarbeitern, während Team 2 die Protagonisten mit der Kamera im Arbeitsalltag begleitet – etwa in der Produktion, im Kollegengespräch oder im Teammeeting. Das Fotoshooting läuft begleitend und spart Zeit. Jeder Mitarbeiter wird i.d.R. für zwei Zeitslots mit je 60 Minuten eingeplant.

Wann bekommen wir den Foto- und Videocontent?

Bereits 2–3 Wochen nach den Content-Days erhaltet ihr die Employer-Branding-Fotos, Jobstories, Videos und Podcasts. Jedes Video schicken wir euch zur Abnahme, ihr könnt uns Änderungswünsche mitteilen. Die finalen Dateien bekommt ihr als Downloadlink – und ihr könnt den Content unbegrenzt überall einsetzen.

Was ist der Unterschied zwischen den Paketen S, M und L?

Das S-Paket (12.500 €) umfasst einen Workshop mit 6 Mitarbeiter:innen, 1 Drehtag mit 3 Protagonisten sowie 1 Arbeitgebervideo, 3 Jobstory-Videos und 12 Fotos. Das M-Paket (17.500 €) bietet 6 Mitarbeiter:innen im Workshop, 2 Drehtage mit 6 Protagonisten sowie 1 Arbeitgebervideo, 6 Jobstorys und 24 Fotos. Das L-Paket (24.900 €) enthält einen Workshop mit 12 Mitarbeiter:innen, 3 Drehtage mit 9 Protagonisten sowie 1 Arbeitgebervideo, 9 Jobstorys, 3 Jobstory-Podcasts und 36 Fotos. Alle Preise zzgl. 19 % MwSt und Reisekosten.

Was ist eigentlich ein Content-Day?

Ein Content-Day ist der Produktionstag, an dem wir gebündelt Interviews, szenische Videos und Fotos direkt bei euch im Unternehmen drehen. Je nach Paket sind es ein bis drei Drehtage, an denen wir mit zwei Teams parallel arbeiten. Mehr dazu erfährst du im Glossar-Eintrag zu Content-Days.

Für wen eignet sich welches Paket?

Grundsätzlich gilt: Je größer das Paket, desto mehr Mitarbeiter kommen zu Wort und desto mehr Content entsteht. Das S-Paket ist ein guter Einstieg mit einer ersten Jobstory-Serie, das M-Paket bietet mehr Vielfalt über mehrere Abteilungen, und das L-Paket eignet sich, wenn ihr breit über viele Kanäle hinweg – inklusive Podcasts – kommunizieren möchtet. Gerne erstellen wir dir auch ein individuelles Angebot.

Employer Branding für KMU

Kleine und mittlere Unternehmen können im Talentmarkt selten mit Konzernbudgets und Markenbekanntheit mithalten – dafür mit etwas, das Bewerber oft mehr überzeugt: Authentizität. Diese FAQ richtet sich an HR und Geschäftsführung in KMU, die Employer Branding ohne Werbe-Blabla aufbauen wollen. Basis sind unsere Projekte und Gespräche mit Praktikern wie Jan Willand (u. a. im Podcast 7StoriesAbout).

Warum ist Employer Branding für KMU besonders wichtig?

Offene Stellen füllen ist nur der Anfang. Ohne klare, glaubwürdige Arbeitgeberwahrnehmung verlieren KMU Talente an lautere Marken – selbst wenn der Alltag vor Ort oft menschlicher und flexibler ist. Employer Branding macht sichtbar, wie es bei Ihnen wirklich ist, und hilft beim Matching: Die Richtigen bewerben sich, die Falschen bleiben weg.

Was ist der größte Vorteil von KMU gegenüber Konzernen?

Authentizität und Nähe. Sie können schneller entscheiden, Geschichten direkter erzählen und Führungskräfte sowie Teams persönlich zeigen. Jan Willand bringt es auf den Punkt: Es geht darum, Infos und Bauchgefühl eines „tollen kleinen Unternehmens“ glaubhaft auf die Straße zu bringen – nicht um Hochglanz, der bei jedem zweiten Arbeitgeber gleich klingt.

Reicht eine Karriereseite – oder brauchen wir Kampagnen?

Die Karriereseite ist oft der Hauptbahnhof für Bewerber. Dort sollten Kultur, Rollen und echte Stimmen zusammenlaufen. Kampagnen helfen bei Reichweite, ersetzen aber Substanz nicht. Besser: starke Seite plus Content (Jobstories, Fotos, Podcasts), den Sie auch in Social und Stellenanzeigen ausspielen.

Was meinen wir mit Storytelling im Employer Branding?

Keine erfundenen Heldengeschichten, sondern authentische Erzählungen von Mitarbeitenden. Eine Geschichte zeigt, wer das verkörpert, was versprochen wird. Claims wie „Wir mögen Menschen“ wirken nur, wenn sie gelebt und belegt sind. Mehr dazu im Beitrag Storytelling ist eine Haltung und im Hub Employer Branding mit Storytelling.

Welches Budget brauchen wir als Einstieg?

Unsere Storytelling-Pakete starten beim S-Paket bei 12.500 € – inkl. Workshop, Content-Day und fertigem Contentpaket (Arbeitgebervideo, Jobstories, Fotos). Details: Preise und Was kostet Employer-Branding-Content?. Individuelle Einstiege sind möglich.

Wie lange dauert ein erstes Projekt?

Vom Auftrag bis zum finalen Content: rund zwei Monate (S), drei Monate (M), vier Monate (L). Fertige Videos und Fotos liegen oft schon 2–3 Wochen nach den Content-Days zur Abnahme vor.

Müssen Geschäftsführung und HR selbst vor die Kamera?

Nicht zwingend. Oft wirken Fachkräfte und Teams glaubwürdiger. Führung kann ergänzen, sollte aber nicht die einzige Stimme sein. Entscheidend ist: Menschen mit Lust und echten Geschichten – nicht nur „schönes Statement“.

Können wir trotz bestehender Agentur mit dreilandmedien arbeiten?

Ja. Wir liefern häufig Foto-, Video- und Podcast-Content an Agenturen für Relaunches und Kampagnen. Sie behalten Ihre Partner – wir ergänzen mit journalistisch produziertem Material.

Welche Fehler sollten KMU vermeiden?

Benefit-Schlacht statt Kultur zeigen; Imagefilm-Ästhetik für Bewerber; Claims ohne Beleg; einmalig ein Video und dann Funkstille. Besser: wenige starke Jobstories, klare Karriereseite, regelmäßiger Content – etwa über Content-Days oder Formate wie JobScouts für Ausbildung.

Wie starten wir konkret?

Zielgruppe und Kanäle klären, dann Workshop und Content-Days planen. Orientierung: FAQ Storytelling-Pakete, Glossar Employer Branding und Kontakt über die Website. Case Studies wie Globus, kbht oder Sasol zeigen, wie Authentizität auch bei größeren Marken skaliert – das Prinzip gilt für KMU erst recht.

JobScouts / Ausbildungsmarketing

JobScouts ist unser Format für Ausbildungsmarketing und Young Professionals: junge Reporterinnen und Reporter besuchen Unternehmen und produzieren authentischen Foto- und Videocontent für Social Media. Diese FAQ ergänzt die Antworten auf der JobScouts-Seite und hilft HR und Ausbildungsmarketing bei der Entscheidung.

Was sind JobScouts?

JobScouts sind junge Content-Creators, die als „Reporter“ bei Ihnen vor Ort Einblicke in Ausbildung und Arbeitswelt drehen – mit Spaßfaktor für Azubis und Young Professionals, aber klarer journalistischer Haltung. Ziel: regelmäßiger, glaubwürdiger Content für Social Media statt einmaliger Imageclips.

Für wen eignet sich das Format?

Für Unternehmen, die Azubis und Young Professionals über Instagram, TikTok, LinkedIn & Co. erreichen wollen und dafür planbaren Content brauchen. Ideal, wenn die Zielgruppe mobile, kurze Formate erwartet und Sie Ausbildungsberufe oder Einstiegsjobs sichtbar machen wollen. Mehr Kontext im Hub Ausbildungsmarketing mit JobScouts.

Sind in den Paketpreisen wirklich alle Kosten enthalten?

Ja – alle Leistungen rund um den JobScouts-Besuch sind im Preis enthalten.

Wie läuft ein JobScouts-Besuch ab?

Typisch in drei Schritten: (1) Kennenlernen – Protagonisten und Route im Unternehmen festlegen. (2) Produktion vor Ort mit den JobScouts. (3) Content-Paket für Social Media – je nach Paket Content für 2, 4 oder 8 Postings im Monat. Paketbeispiele liegen bei 6.500 €, 11.800 € und 15.600 € (Monatsäquivalente je nach Modell; Details auf der Produktseite).

Passt der Content für meine Social-Media-Formate?

Ja. Sie erhalten den Videocontent im gewünschten Format für Ihre Socials – typischerweise 30 Sekunden im 1:1- oder 9:16-Format. So lässt sich der Output direkt in Feed, Stories und Reels/Shorts einspielen.

Können wir die JobScouts auch einmalig ohne Abo buchen?

Ja. Schreiben Sie uns kurz – wir erstellen ein individuelles Angebot für einen einmaligen Besuch ohne laufendes Abo.

Wir haben schon eine Agentur. Können wir trotzdem zusammenarbeiten?

Absolut. Viele Agenturen schätzen den authentischen Foto- und Videocontent als Ergänzung zu Social-Kampagnen und Ausbildungsmarketing. Wir liefern zu, Sie behalten Ihre bestehenden Partner.

Was unterscheidet JobScouts von einem klassischen Azubi-Video?

Ein einzelnes Azubi-Video ist oft ein einmaliges Projekt. JobScouts liefern wiederkehrenden, social-tauglichen Content mit jungen Gesichtern und klarer Formatlogik. Beides kann sich ergänzen – siehe auch Azubi-Video und den Beitrag 4 Schritte zum perfekten Azubi-Video.

Wie starten wir?

Schauen Sie sich Referenzen und Pakete auf jobscouts/ an, lesen Sie den JobScouts-Blogbeitrag oder den ersten Videodreh, und kontaktieren Sie uns für ein passendes Setup.

Podcast-Produktion Employer Branding

Podcasts im Employer Branding geben Bewerbern Zeit und Tiefe: Sie hören echte Stimmen – im Auto, auf dem Weg oder nebenbei. Diese FAQ erklärt, wie wir Podcasts für Unternehmen produzieren, was das Format 7StoriesAbout ausmacht und wie Audio mit Video und Foto zusammenspielt. Vertiefung im Hub Podcast für Employer Branding.

Warum überhaupt ein Employer-Branding-Podcast?

Text und kurze Clips reichen oft nicht, um Kultur spürbar zu machen. Audio erlaubt längere, persönliche Erzählungen. Martin Liss (Podcast 360) formuliert das Ziel so: Geschichten der Mitarbeitenden erzählen, damit Bewerber einschätzen können, wie das Unternehmen tickt und ob sie hineinpassen – nicht nur die Hochglanz-Version.

Was ist 7StoriesAbout?

7StoriesAbout ist unser Podcast-Format gemeinsam mit Podcast 360: Sieben Mitarbeitende eines Unternehmens bekommen jeweils eine eigene Episode. Produziert wird vor Ort. Die Idee ist simpel und wirksam – eine Serie statt eines einmaligen Image-Snippets.

Was entsteht neben dem Audio?

An einem Produktionstag entstehen oft Podcast-Folgen plus Fotos und Videos. Unternehmen bekommen einen Content-Pool: Transkripte, Still-Bilder, Clips für Social und Karriereseite. So wird aus einem Drehtag multimedialer Output statt nur einer Audiodatei.

Für wen eignet sich Podcast-Content?

Für Organisationen, die Tiefe und Persönlichkeit zeigen wollen und regelmäßig Content brauchen – besonders im L-Paket der Storytelling-Pakete (inkl. Jobstory-Podcasts) oder als eigenständiges Format. Auch als Ergänzung zu Jobstories und Recruitingfilmen.

Wie läuft die Produktion ab?

Abstimmung der Protagonisten und Themen, Dreh/Aufnahme vor Ort, Postproduktion (Schnitt, Sound, bei Bedarf Transkript), Abnahme und Ausspielung. Wir bringen Radio- und Storytelling-Erfahrung mit; Interviews führt erfahrene Redaktion – oft Sascha Baron.

Was kostet Podcast-Produktion?

Im L-Paket sind drei Jobstory-Podcasts enthalten (24.900 €, inkl. Workshop und Content-Days). Eigenständige Podcast-Serien wie 7StoriesAbout kalkulieren wir projektspezifisch. Orientierung: Was kostet Employer-Branding-Content? und Podcast-Produktion.

Können wir bestehende Episoden als Inspiration nutzen?

Ja. Im Blog finden Sie Gespräche u. a. mit Oliver Mattern, Jo Diercks, Marc Wagner und Stefan Scheller unter dem 7StoriesAbout-Label – als Einblick in Haltung und Themenbreite, nicht als Blaupause Ihrer internen Stories.

Ersetzt der Podcast Videos?

Nein – er ergänzt sie. Manche Bewerber hören lieber, andere schauen. Die stärkste Wirkung entsteht, wenn dieselbe echte Geschichte über Audio, Video und Foto ausgespielt wird. Genau das ist der Sinn der gebündelten Content-Days.

Wie starten wir?

Klären Sie Zielgruppe und Kanal (Spotify/Apple, Karriereseite, Social-Teaser). Dann entscheiden wir zwischen integrierten Jobstory-Podcasts im Paket oder einer Serie wie 7StoriesAbout. Kontakt und Preise: /preise/, Glossar: Podcast für Employer Branding.