Ein Podcast macht Employer Branding hörbar: Mitarbeitergeschichten unterwegs, im Auto oder bei der Hausarbeit. Dieser Hub zeigt, warum sich ein Employer-Branding-Podcast lohnt, wie das Format 7StoriesAbout funktioniert und wie Podcast, Foto und Video an einem Tag entstehen.
Ein Podcast für Employer Branding erzählt die Geschichten von Mitarbeitenden – hörbar in Situationen, in denen ein Video nicht funktioniert: im Auto, beim Sport, bei der Hausarbeit. Anders als ein Hochglanz-Imagefilm steht die echte Unternehmenskultur im Vordergrund: Wie tickt das Unternehmen, und passen Bewerber hinein? So können potenzielle Bewerber die reale Kultur kennenlernen, nicht nur die Hochglanz-Version.
Das Audioformat hat einen besonderen Reiz: Ohne Kamera fällt vielen Menschen das Erzählen leichter, Gespräche werden persönlicher und länger. Es entsteht Tiefe, die ein 90-Sekunden-Video nicht leisten kann. Genau diese Nähe macht einen Employer-Branding-Podcast zu einem starken Baustein, wenn Sie Persönlichkeit und Haltung Ihres Unternehmens zeigen wollen.
Zusammen mit Martin Liss von Podcast 360 haben wir das Format 7StoriesAbout entwickelt. Die Idee ist simpel: Wir erzählen die Geschichten von sieben Mitarbeitenden eines Unternehmens in jeweils eigenen Episoden – produziert vor Ort im Unternehmen. Ziel ist, Bewerbern ein echtes Bild davon zu geben, wie es dort aussieht und ob sie hineinpassen.
Wie im gesamten Storytelling-Ansatz gilt auch hier: Die Menschen und ihre Geschichten stehen im Fokus. Unsere Radio-Erfahrung sorgt dafür, dass aus einem Gespräch eine hörbare Geschichte mit rotem Faden wird – nicht ein loses Interview. In der Reihe 7StoriesAbout sprechen zudem bekannte HR-Stimmen über Employer Branding, etwa Oliver Mattern, Jo Diercks, Marc Wagner oder Stefan Scheller.
Das Besondere: An einem einzigen Tag entstehen nicht nur die Podcast-Folgen, sondern auch Transkripte, Fotos und Videos. Unternehmen bekommen so einen großen Pool an Inhalten, den sie flexibel einsetzen können – auf Karriereseite, in Social Media und in Kampagnen. Egal, ob jemand lieber zuhört oder zuschaut: Die Geschichte bleibt dieselbe, nur der Kanal wechselt.
Das macht das Format effizient und vielseitig. Aus einem Produktionstag entsteht Material für viele Wochen: der Podcast als Audio, kurze Videoausschnitte für Social Media, Fotos für die Karriereseite und Transkripte als Textbausteine. So amortisiert sich der Aufwand über mehrere Kanäle statt in einem einzelnen Beitrag.
Sinnvoll ist ein Employer-Branding-Podcast, wenn Sie Tiefe und Persönlichkeit zeigen wollen und regelmäßig Content brauchen. Im Content-Day-Modell und in größeren Storytelling-Paketen ist die Podcast-Produktion ein Baustein neben Jobstories und Recruitingfilmen – im L-Paket sind Jobstory-Podcasts bereits enthalten.
Weniger geeignet ist ein Podcast als alleinstehende Maßnahme ohne weitere Formate: Seine Stärke entfaltet er im Zusammenspiel mit Bild und Video. Am wirksamsten ist deshalb der Mix – dieselbe Geschichte erreicht Menschen, die lieber zuhören, und solche, die scrollen. So bleibt Employer Branding alltagstauglich und kanalübergreifend nutzbar.
Ein guter Employer-Branding-Podcast ist kein aufgezeichnetes Meeting, sondern eine erzählte Geschichte. Der Unterschied liegt in der Vorbereitung und im Interview. Im Vorgespräch finden wir heraus, welche Wendepunkte, Entscheidungen und Aha-Momente eine Person mitbringt – und bauen daraus einen roten Faden. Erst dieser rote Faden macht aus einem Gespräch eine Episode, die man bis zum Ende hört.
Wichtig ist auch hier die Wohlfühlatmosphäre: Wer sich sicher fühlt, erzählt offener und persönlicher. Unsere journalistische Erfahrung sorgt dafür, dass die richtigen Fragen gestellt werden – nicht das erwartbare „Was gefällt Ihnen an Ihrem Job?“, sondern die konkreten Momente, die eine Kultur wirklich zeigen.
Für Unternehmen ist der Aufwand überschaubar. Sie wählen gemeinsam mit uns die Protagonisten aus – Kriterium ist die Zielgruppe und eine erzählenswerte Geschichte. Danach stellen Sie einen ruhigen Raum und die nötige Zeit bereit; um Technik, Interview und Postproduktion kümmern wir uns. Weil alles an einem Produktionstag gebündelt entsteht, bleibt die Belastung für Ihr Team gering.
Bereits wenige Wochen später erhalten Sie die fertigen Episoden samt Transkripten sowie die begleitenden Fotos und Videos zur Abnahme. Den Content dürfen Sie anschließend unbegrenzt einsetzen – auf der Karriereseite, in Social Media und in Kampagnen.
Ein Podcast lohnt sich besonders für Unternehmen, die Tiefe zeigen wollen und Themen haben, die sich in ein bis drei Minuten Video nicht erzählen lassen – komplexe Berufsbilder, ungewöhnliche Werdegänge, gelebte Werte. Ebenso passt er für Arbeitgeber, die ohnehin auf regelmäßigen Content setzen und ihre Reichweite über einen zusätzlichen Kanal ausbauen möchten. In Kombination mit Jobstories und Fotos entsteht so ein rundes, glaubwürdiges Arbeitgeberbild.
Neben unternehmensinternen Episoden bringt die Reihe 7StoriesAbout bekannte Stimmen aus der HR-Welt zusammen. In eigenen Folgen sprechen etwa Employer-Branding-Pionier Oliver Mattern, HR-Influencer Jo Diercks, Marc Wagner und Stefan Scheller über ihre Sicht auf Recruiting, Arbeitgebermarke und Kultur.
Für Unternehmen ist das doppelt wertvoll: Zum einen zeigen diese Gespräche, wie vielfältig Employer Branding gedacht werden kann. Zum anderen belegt die Reihe, dass hinter der Produktion echtes Fachwissen steht – wichtige Grundlage, wenn Sie Ihre eigenen Mitarbeitergeschichten erzählen lassen.
Produziert ihr nur Audio? Nein. An einem Produktionstag entstehen Podcast-Folgen, Transkripte, Fotos und Videos – ein ganzer Content-Pool aus einem Termin.
Ist der Podcast in euren Paketen enthalten? Im L-Paket sind Jobstory-Podcasts bereits Bestandteil, neben Arbeitgebervideo, Jobstory-Videos und Fotos. Details unter Preise.
Wie viel Aufwand ist das für uns? Gering: Sie wählen Protagonisten aus und stellen Raum und Zeit bereit, den Rest übernehmen wir. Mehr im FAQ Podcast-Produktion.
Podcast, Foto und Video an einem Produktionstag – als Baustein Ihres Employer Brandings.
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