dreilandmedien ist eine Agentur für Employer Branding mit Storytelling – gegründet und geführt von einem Journalisten, der lieber zuhört als behauptet. Wir erzählen die vielen kleinen Geschichten, die vom großartigen Arbeitgeber erzählen. Klingt simpel. Ist es im Kern auch. Nur macht es kaum jemand konsequent.
Employer Branding, aber ohne Werbe-Blabla. Wir kommen mit Kamera, Mikrofon und ein paar guten Fragen ins Unternehmen und lassen die Menschen erzählen, die dort arbeiten. Daraus werden Videos, Fotos und Podcasts für Karriereseite und Social Media.
Der Unterschied zur klassischen Agentur: Bei uns steht nicht das Arbeitgeberversprechen (EVP) oder die Marke im Fokus, sondern die Geschichten der Mitarbeiter. Warum? Weil Claims und Markenbotschaften bei Bewerbern wenig glaubwürdig sind – sie klingen bei jedem zweiten Arbeitgeber gleich. Eine echte Geschichte dagegen ist der Beleg: Sie zeigt, wer das verkörpert, was auf der Karriereseite versprochen wird. Mehr dazu steht in unserem Glossar und auf der Seite Preise.
Kein Geheimnis, bei uns sind es immer dieselben drei Schritte:
Gemeinsam mit euren Mitarbeitern spüren wir die vielen kleinen Geschichten auf, die sinnbildlich für das Arbeiten bei euch stehen. Daraus entsteht die Story Base – ein Pool an Themen und Protagonisten für die spätere Produktion. Nebenbei checken wir die Locations für die Content-Days.
Hier wird produziert. Wir arbeiten mit zwei Teams parallel: Geschäftsführer Sascha Baron führt die Interviews, ein zweites Kamerateam begleitet die Protagonisten in ihren Arbeitsbereichen – in der Produktion, im Kollegengespräch, im Meeting. Foto, Video und Audio entstehen im selben Slot, jeder Mitarbeiter ist meist für zwei mal 60 Minuten eingeplant. Das spart enorm Zeit, und deine Kollegen müssen sich nur einmal freischaufeln. Was uns wichtig ist: Der Spaß am Set kommt nicht zu kurz. Wir machen mal einen Witz, lassen Musik laufen – wer sich wohlfühlt, erzählt besser.
Zwei bis drei Wochen nach den Content-Days bekommt ihr Employer-Branding-Fotos, Jobstories, Videos und Podcasts zur Abnahme. Änderungswünsche? Sagt Bescheid. Den fertigen Content könnt ihr danach unbegrenzt einsetzen – Karriereseite, Arbeitgeberprofil, Social Media, egal. Alle Formate und Pakete stehen unter Preise.
Viele Videoproduktionen sterben in Schönheit. Sie wollen das große, schöne Bild, und das Interview läuft irgendwo als Beiwerk mit. Bei uns ist es andersherum: Zuerst kommen die guten O-Töne, die ehrlichen, emotionalen Statements. Alles andere kommt drumherum. Diese Reihenfolge ist der eigentliche Unterschied.
Bei uns spielt niemand. Keine Schauspieler, kein Skript, keine erfundene Musterfirma. Das ist auch der Punkt, an dem KI an ihre Grenzen kommt: Sie kann eine Menge, aber keine Wirklichkeit erfinden. Deinen Herrn Müller aus der Entwicklung kann sie nicht interviewen – und genau der ist es, der Bewerber überzeugt.
Was wir dagegen nicht machen: das berühmte Daumen-hoch-Bild und die Benefits-Schlacht. Kostenloser Kaffee, Obstkorb, höhenverstellbarer Schreibtisch – deswegen wechselt niemand den Job. Menschen suchen ein Umfeld, in das sie als Typ passen. Und ob das passt, merkt man erst, wenn die künftigen Kollegen selbst zu Wort kommen. Wenn jemand mit echter Begeisterung von seiner Arbeit erzählt, ist das das beste Kompliment für den Arbeitgeber – überzeugender als jedes „toller Arbeitgeber“ in die Kamera. Wie das im Detail wirkt, steht in unserem Glossar.
Sascha sagt, er merkt an einem Punkt, dass ein Interview gut wird: wenn die Augen anfangen zu leuchten. In dem Moment ist die Kamera vergessen, und es wird ein echtes Gespräch.
Sascha hat schon als Kind unter der Bettdecke Reportagen eingesprochen und mit einem kleinen Kassettenrekorder halbe Nachbarschaften interviewt. Studiert hat er dann erst mal Wirtschaftsinformatik – der Kopf wollte zum Computer, das Herz zum Radio. Mit Mitte 20 hat das Herz gewonnen: Bewerbung an der Radio-Journalistenschule, danach Redakteur.
Beim SWR fing er im Studio Trier an – Frühdienst, regionale Nachrichten, raus als Reporter, Interviews führen, aus O-Tönen Beiträge bauen. Beim WDR kam das Regionalfernsehen dazu: morgens ein Thema, abends im Fernsehen. Bei der Deutschen Welle saß er in der Wirtschaftsredaktion und hatte plötzlich die große, weltweite Sicht auf die Dinge. Nebenher noch ein Journalistikstudium in Berlin. Fotografieren tut er übrigens selbst.
Einen großen Gründungsmoment gab es nicht, eher einen fließenden Übergang. Als festfreier Journalist macht man ohnehin viel nebenher – Moderationen, mal ein Auftrag für ein Unternehmen. Dabei ist Sascha immer wieder aufgefallen, wie schwer sich Firmen mit journalistischer Arbeit tun. Seine Überzeugung: Unternehmenskommunikation funktioniert eigentlich nur mit journalistischem Blick – nur dann ist sie authentisch, erzählt Geschichten und wird auch wahrgenommen. Aus ein paar Aufträgen wurden viele, und irgendwann war klar: Das will man nicht mehr nebenbei machen. So entstand dreilandmedien.
Für gute O-Töne braucht man Erfahrung – und Sascha hat in seiner Journalistenzeit tausende Interviews geführt. Es geht nicht darum, einen Fragenkatalog abzuhaken, sondern zuzuhören und im Gespräch zu merken, was das Gegenüber wirklich bewegt. Die meisten Protagonisten sind erst mal verblüfft, dass es nicht um das eine schöne Statement geht, sondern um ein echtes Gespräch: Warum bist du hier? Was macht dir wirklich Spaß? Das ist auch eine Form von Wertschätzung – und deshalb sind Mitarbeiter-Interviews bei dreilandmedien Chefsache.
Unsere Kunden kommen aus ganz unterschiedlichen Branchen – vom Baumarkt bis zum Weltkonzern. Dazu gehören unter anderem Globus Baumarkt (Handel), SASOL Chemicals (Chemie), die Steuerberatung kbht in Neuss, die Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE, der Messtechnik-Spezialist WIKA, das Wasserstoff-Unternehmen H-TEC und die Industriegruppe Schaeffler. Auch mit Agenturen arbeiten wir Hand in Hand – etwa mit der HR-Marketing-Agentur Raven51 –, weil wir genau den Content liefern, den sie für Relaunches und Kampagnen brauchen.
Sitz der dreilandmedien GmbH ist Wadgassen im Saarland, unsere Produktionsteams sind in Düsseldorf, Hamburg, München und Berlin unterwegs.
SASOL Chemicals. Ein weltweit aufgestellter Chemiekonzern wollte seine Employer-Branding-Seite mit Fokus Deutschland neu aufsetzen – der Content sollte aber auch global funktionieren. Nach Vorgesprächen über LinkedIn kam der Auftrag. HR-Verantwortliche Linda Micks hatte bei klassischen Agenturen zu oft „Schema F“ erlebt und wollte etwas Authentisches. Am Drehtag stimmte die Chemie sofort. Ihr Satz dazu: „Ihr seid die richtigen.“ Viele Interviews haben wir gleich auf Englisch geführt.
Globus Baumarkt. Den Baumarkt kennt jeder – als Arbeitgeber kannte ihn kaum jemand. Zusammen haben wir echte Mitarbeitende sprechen lassen, von der Kasse bis zur IT. Bereichsleiterin Melanie Isberner bringt die Wirkung auf den Punkt: „Ihr seid ja wirklich so, wie im Video!“ Heute laufen die Geschichten auf der Karriereseite, an über 90 Standorten und im Social-Format „What the Job“. Die ganze Case Study zu Globus Baumarkt steht im Blog.
kbht. Eine Steuerkanzlei aus Neuss, die man erst mal nicht mit vollen Bewerberpostfächern verbindet. Mit einem Storytelling-Projekt hat kbht die Zahl der Bewerber verdoppelt. Marketing-Manager Patrick Muesch: „Die Videos, die wir mit Sascha gedreht haben, haben großen Anteil daran, dass unsere Karriereseite bei Bewerber:innen so gut ankommt.“ Mehr dazu: So verdoppelte eine Steuerkanzlei die Zahl der Bewerber.
Und manchmal steckt die beste Geschichte im Alltag. Bei einem Logistiker erzählte uns eine Mitarbeiterin, wie sie einmal den Auftrag hatte, eine vier Meter große indische Porzellan-Gottheit zu verschiffen. Alle winkten ab – zu heikel, nicht versicherbar. Sie wollte den Auftrag trotzdem, sprach die komplette Kette vom Lkw-Fahrer bis zum Schiff durch, und die Figur kam heil an. So eine Geschichte erzählt mehr über Freiheit und Verantwortung im Job als jede Benefit-Liste. Genau die suchen wir.
Dass unsere Arbeit auch über Deutschland hinaus funktioniert, hat ein Projekt für TTI gezeigt: Für das US-Unternehmen haben wir Mitarbeiter in München, London, Mailand und Stockholm interviewt – alles auf Englisch.
Sascha führt die Interviews, aber allein steht er nicht am Set. Bei den Content-Days sind unter anderem Videograf Malte und Cinematograf Jonas dabei, für das Ausbildungsformat kommen die JobScouts – etwa Alex und Lisa – dazu, die als junge Reporter auf Augenhöhe mit Azubis und Young Professionals sprechen. Beim Storyabo arbeiten wir mit Dennis Schell zusammen, freier Cutter und Spezialist für Reels und Social-Media-Formate, sowie mit dem Journalisten und Texter Wolfgang Pfeifer, der die Stories auf den Punkt bringt. Gemeinsam ist uns der journalistische Hintergrund – und die Überzeugung, dass guter Content nur entsteht, wenn sich die Menschen vor der Kamera wohlfühlen.
Storytelling-Pakete (S, M, L). All-in-one aus Workshop, Content-Days und Content-Paket – je nach Größe mit Arbeitgebervideo, mehreren Jobstories, Employer-Branding-Fotos und Podcasts.
JobScouts. Junge Webreporter, die regelmäßig ins Unternehmen kommen und über die Ausbildung berichten. Ideal fürs Ausbildungsmarketing und für planbaren Social-Content im Abomodell.
Storyabo. Unser Content-Abo für Corporate Social Media: ein Jahr planbarer Content mit Fokus auf Menschen und Geschichten – als Fotos, Videos, Texte und Podcasts.
Podcast „7StoriesAbout“. Unser eigenes Podcast-Format rund um Employer Branding und Storytelling – Beispiele und Folgen findest du im Blog.
Wenn du das Gefühl hast, dass hinter deinem Unternehmen mehr steckt, als auf der Karriereseite steht – dann lass uns sprechen. Am schnellsten geht ein kurzer Call. Alles Weitere zu Ablauf und Kosten findest du unter Preise, Antworten auf häufige Fragen in den FAQ. Oder direkt an info@dreilandmedien.de.